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Angst-und Panikhilfe Schweiz

Hotline

Die aphs bietet rund um das Thema Angststörungen eine nationale Telefon-Hotline an.

Die Hotline kann über folgende Kanäle erreicht werden:

Wenn unsere Hotline nicht betreut ist oder Sie einen Rückruf wünschen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  1. Klicken Sie auf den folgenden Button
    Hotline-Kontakt
  2. Es öffnet sich ein Formular
  3. Füllen Sie dieses aus und senden es ab
  4. Innerhalb der nächsten 24 Stunden wird sich ein Mitarbeiter der aphs mit Ihnen in Verbindung setzen.

Hotline Zeitplan – Bitte auf das Bild klicken 


Die Gespräche und Informationen sind gratis. Es handelt sich um Kurzberatungen, welche im Normalfall 15 Min. Gesprächsdauer nicht überschreiten sollten.

Das Betreiben der Telefon-Hotline ist nur eine von vielen Leistungen der aphs. Sie ist die Kontaktstelle für:

  • Betroffene, die Hilfe in Notsituationen benötigen
  • Betroffene, die von einer Ärztevermittlung profitieren wollen
  • Betroffene, die selbst nach einem geeigneten Therapeuten suchen wollen (Adressen)
  • Angehörige eines Angstpatienten, welche mit der Situation überfordert sind
  • Betroffene, die eine betreute Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen
  • Ärzte und Therapeuten, welche Hilfe anbieten wollen
  • Behörden, die sich über Angststörungen informieren wollen
  • Einrichtungen, die auf dem Gebiet Angststörungen forschen
  • Auskünfte über die Organisation
  • Das Bestellen von Infomaterial für Patienten, Angehörige, Presse usw.
  • Das Anmelden einer Mitgliedschaft bei der aphs
  • und so weiter…

Auf Grund von Vorgaben des Bundes, müssen Anrufer auf unserer Hotline bereit sein, am Anfang des Gespräches folgende Angaben zu machen: Name, Vorname, Geburtsdatum und die Telefonnummer.

Es ist wichtig, dass Betroffene bei uns eine erste Anlaufstelle im Sinne von „Betroffene helfen Betroffenen“ finden. Menschen, die unter einer Panikstörung leiden, werden von ihrem Umfeld oftmals nicht verstanden.

„Reiss dich zusammen“, oder „Wenn du nur wolltest, dann könntest du einkaufen gehen!“ kann nur jemand sagen, der selber noch nie eine Panikattacke erlebt hat.

Die Anrufenden sind deshalb sehr dankbar, dass sie vom Gegenüber bei uns sofort verstanden werden. Unsere Hotline-Mitarbeiter kennen Angststörungen aus eigener Erfahrung oder aus dem Miterleben von engen Familienmitgliedern. Auf die Hotline rufen auch regelmässig Betroffene an, die einen Ansprechpartner in einer akuten Paniksituation benötigen oder einfach das Bedürfnis haben, mit einem Menschen zu sprechen, der sie versteht und ihnen zuhört.

Keine therapeutische Beratung

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Mitarbeiter an der Hotline keine psychologisch oder medizinisch geschulten Fachpersonen sind und deshalb weder qualifiziert noch berechtigt sind, psychologische Beratung zu leisten, Empfehlungen zu Medikamenten abzugeben oder medizinische oder therapeutische Hilfe zu leisten.

Angststörungen sind ein ernstes Problem und gehören in die Hände von geschulten Fachleuten. Bitte wenden Sie sich bei entsprechenden Fragen, Problemen oder in Notfällen an ihren Hausarzt oder eine andere Fachperson. Es steht Ihnen auch frei, die Ärztevermittlung der aphs in Anspruch zu nehmen.

Oder wenden Sie sich an die Dargebotene Hand unter Tel: 143

Rat und Hilfe suchenden Menschen bietet die Dargebotene Hand jederzeit Tag und Nacht, an 365 Tagen im Jahr niederschwellig und kostenlos ein Gespräch an. Sei es am Telefon oder in der Online-Beratung unter www.143.ch. Menschen in Dauerkrisen begleitet sie auch über längere Zeit. Sie engagiert sich für Menschen unabhängig von Alter, Herkunft und Religion; für alle, die sich in seelischer Not befinden oder mit ihrem Alltag nicht mehr zurecht kommen. Einfühlsamkeit und aktives Zuhören haben höchste Priorität.